„Jetzt lebe ich endlich wieder!“

Einsamkeit und Isolation sind für Karin Cheno kein Thema mehr. Denn wenn die 69-Jährige heute Lust auf Gesellschaft hat, geht sie einfach schnell runter zum „Rentnerpoint“ – einer gemütlichen Sitzgruppe im Hinterhof ihres neuen Zuhauses. „Natürlich dürfen hier nicht nur die Rentner sitzen“, betont Karin lachend, „aber wir kommen hier am häufigsten zusammen – mal spontan, mal verabredet – und haben die Bänke größtenteils finanziert.“

Rentnerin Karin läuft zu einem Tisch, wo ihre Freunde sie begrüßen.

Umzug in seniorengerechte Wohnung bringt Lebensqualität zurück

Nicht nur der kurze Weg zum Rentnerpoint macht Karin seit ihrem Einzug das Leben leichter, sondern auch die vielen weiteren Annehmlichkeiten der Wohnung in dem neu gebauten Gebäudekomplex: die ebenerdige Dusche, die breiten Türen – „falls ich doch mal einen Rollstuhl brauche“ – der Aufzug im Haus und die Nähe zur Stadt. Ob Arztbesuch oder Einkauf – jetzt könne sie fast alle Erledigungen zu Fuß bewältigen. „Von meinen Töchtern habe ich zum Einzug dafür extra einen Trolley bekommen.“

Karin fühlte sich in ihrer neuen Umgebung sofort wohl. „Hier leben drei Generationen zusammen – nur Erstbezüge. Es sind alle bemüht, dass das Zusammenleben klappt.“ Die vielen netten Begegnungen und geselligen Stunden, weiß die 69-Jährige zu schätzen, denn viele Jahre musste sie darauf verzichten.

Langjähriges Zuhause war zur Last geworden

„Immer wenn ich damals von Freunden gefragt wurde, ob ich irgendwohin mitkomme, habe ich aus dem Fenster geschaut – und musste meistens absagen. Vor allem im Sommer.“ Denn Karin lebte in einem großen Haus mit einem riesigen Garten. Diesen zu pflegen war ein echter Vollzeit-Job. Ein Job, der sie zuletzt unglücklich machte.

Rentnerin Karin sitzt in ihrer neuen Wohnung auf der Couch und erzählt von den Schwierigkeiten in ihrem ehemaligen Zuhause.

39 Jahre hatten Karin und ihr Mann gemeinsam in dem architektonisch außergewöhnlichen, aber pflegeintensiven Haus gewohnt, ihre zwei Töchter groß gezogen und ein schönes Leben geführt. Nach dem Tod ihres Mannes habe sie nicht einschätzen können, wie groß der Aufwand für sie alleine sein würde – ihre Töchter und deren Familien wollte sie nicht einspannen.

Neben ihrer Arbeit in der Verwaltung mähte sie den Rasen, bestellte die Beete und putzte die großen Fensterfronten des Hauses. Als sie 2020 in Rente ging, freute sie sich auf mehr Zeit für ihre Ehrenämter, doch letztendlich bestimmten Haus- und Gartenarbeit ihren Tag. Und dann machten ihr auch noch Reparaturen zu schaffen.

Die Hausbesitzerin läuft mit Gießkanne und Rechen in der Hand durch den Garten ihres alten Hauses.
Im Interview erzählt Karin, wie sie mit den Aufgaben alleine in ihrem großen Haus überfordert war.

Kompetente Unterstützung beim Hausverkauf

Eines Morgens wachte sie auf und hatte eine Entscheidung getroffen: Sie würde ihr Haus verkaufen. „Ich bin ein Bauchmensch. Und auf meine Bauchentscheidungen konnte ich mich schon mein Leben lang verlassen.“ Nun konnte es ihr nicht schnell genug gehen. Über eine ihrer Töchter kannte sie die Immobilienmaklerin Anke Grabl. Noch am selben Tag rief sie die Expertin in Sachen „Wohnen im Alter“ an, vereinbarte einen Termin und beauftragte die Maklerin.

Heute sagt Karin Cheno: „Es war ein Märchen, wie es gelaufen ist.“ Anke Grabl habe ihr während des Prozesses der Veränderung, beim Verkauf des Hauses und dem Kauf der Wohnung, verlässlich zur Seite gestanden. Sie habe ihr zugehört und all ihre Wünsche berücksichtigt, sie habe sie professionell beraten und ihr vor allem auch nichts vorgemacht. „Sie meinte damals zu mir: Es kann schnell gehen, es kann aber auch dauern.“ Schließlich handelte es sich bei dem Haus um ein besonderes Liebhaber-Objekt.

Beratung zur Wohnsituation

Die Beratung zur Wohnsituation stehe bei Grabl Immobilien immer am Anfang, erklärt Anke Grabl. Zunächst kläre sie mit ihren Kunden in Ruhe folgende Fragen: Wie wohnen Sie derzeit? Wie stellen Sie sich die Zukunft vor? Welche Schritte sind zu planen? Dabei unterstützt die Expertin auch bei der realistischen Einschätzung der Möglichkeiten, denn: „Manche Entscheidungen sind auch von der finanziellen Situation abhängig“, so die Immobilienmaklerin aus Winnenden, die bei einem geplanten Hausverkauf daher großen Wert auf eine fundierte Wertermittlung legt.

Dank Anke Grabl wusste Karin Cheno, was sie sich leisten kann und dass sie sich sicherheitshalber um eine Zwischenfinanzierung kümmern muss. Denn die Rentnerin wollte nach getroffener Entscheidung sofort eine neue Bleibe finden und ausziehen. Sie hatte dabei nicht nur die Unterstützung der Immobilien-Expertin, sondern auch die ihrer Töchter.

„Oft ist es so, dass die Kinder einen Hausverkauf vorantreiben und die Eltern das Gefühl haben, sie wollten sie rausschmeißen – obwohl ihre Kinder ihnen nur etwas Gutes tun wollen. Bei Karin Cheno war das anders – aber viel Feingefühl braucht es immer!“
Anke Grabl
Immobilienmaklerin mit Schwerpunkt „Wohnen im Alter“

Erfolgreiche Wohnungssuche: bezahlbar und barrierefrei!

Karin wusste selbst, was ihr gut tut. Und auch wenn ihre Töchter zunächst überrascht gewesen seien, so waren sie doch auch erleichtert. „Sie haben mir gestanden, dass es ihnen davor gegraut habe, das Haus irgendwann mal ohne mich entrümpeln zu müssen.“

Letztendlich landeten ihre Töchter auch den Glückstreffer: Sie fanden online eine passende Wohnung für ihre Mutter in deren Wunschwohnort. „Der Zufall wollte es so – oder vielleicht hat auch mein Mann von oben zugeguckt?“, vermutet die 69-Jährige.

Und auch beim Hausverkauf ging es Schlag auf Schlag. Anke Grabls sorgfältig ausgearbeitetes Exposé zeigte Wirkung und lockte mehrere Interessenten zur Hausbesichtigung. Drei Tage später lagen bereits Angebote vor. Dank Frau Grabls Verhandlungsgeschick erzielten wir einen grandiosen Verkaufspreis”, betont Karin dankbar. 

Die Hausverkäuferin und die Maklerin schütteln sich freundlich die Hand.

Geliebtes Haus in gute Hände abgegeben

Die Rentnerin konnte sich zudem mit dem guten Gefühl, das Richtige zu tun, von ihrem Haus verabschieden: Eine nette Familie mit kleinen Kindern würde hier ihr neues Zuhause finden, eine glückliche Zukunft planen.

Innerhalb von vier Wochen war der Verkauf abgewickelt. So schnell, dass zu Karins großer Erleichterung doch keine Zwischenfinanzierung notwendig war. „Ein Tag vor meiner Zahlungspflicht kam das Geld vom Käufer. Ohne Frau Grabl wäre das alles bestimmt nicht so reibungslos gelaufen.“

Bereut hat sie ihren Entschluss, ihr Haus zu verkaufen, niemals:

Von Blumen umgeben berichtet Karin auf ihrem Balkon von ihrem neuen Leben in ihrer schönen barrierefreien Wohnung.

Auch Karins finanzielle Situation hat sich verbessert

Ihre neu gewonnene Freiheit nutzt Karin auch zum Reisen – ein Hobby, für das sie jetzt deutlich mehr Geld zur Verfügung hat. „Ich zahle jetzt 2/3 weniger Fixkosten im Jahr als früher in dem großen Haus!“

Dass sich ihre Kundin bestens eingelebt hat, davon hat sich auch Anke Grabl bei einem Besuch in der neuen Wohnung überzeugt. „Ich bleibe mit den Senioren oft noch lange in Kontakt, schließlich haben wir meistens eine intensive Zeit mit vielen Gesprächen miteinander verbracht.“ Karin schätzt die Immobilienmaklerin weiterhin als Ansprechpartnerin bei verschiedenen Fragen rund ums Wohnen. Aber vor allem genießt sie es einfach, diese Weggefährtin an ihrem neuen Glück teilhaben zu lassen.

Maklerin Anke Grabl und Karin stehen im hellen Wohnzimmer der neuen Wohnung.
„Früher bin ich morgens aufgewacht und habe mich gefühlt wie in einer Zwangsjacke. Heute wache ich auf und bedanke mich, für das Glück, das ich habe.“
Karin Cheno

Grabl Immobilien ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich unter anderem auf den Bereich „Wohnen im Alter“ spezialisiert hat. Das Team bietet Senioren, die sich von ihrem Haus trennen möchten eine kompetente und empathische Rundum-Betreuung an.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre Immobilie zu verkaufen oder die Vermittlung eines barrierefreien Zuhauses wünschen, können Sie sich ganz unverbindlich beraten lassen.

Produziert von zvw digital / Zeitungsverlag GmbH & Co Waiblingen KG für Grabl Immobilien
Texte und Videos: Caroline Berger – Fotos: Heiko Potthoff